KlasseDing-Reporter


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Vom Montag, dem 11.04.2005 bis zum Donnerstag den 14.04.2005 führt die Klasse 11b ein gemeinsames Projekt mit dem Jugendradiosender "DASDING" des SWR durch.
Montag morgen gegen 10.00 Uhr kamen vier "DasDing"-Mitarbeiter an unserer Schule an. Kurze Zeit später entstand aus dem Klassenzimmer A1.1 ein Multimediastudio mit acht internetfähigen Computern.
In der nun folgenden Redaktionskonferenz einigten wir uns auf das Thema: "Lifestyle". Wir unterteilten das Thema in vier Unterthemen: "Dein Trend '05", Unsere Multimedia-Werkstatt "Marke - muss sein?!", "Mein Style 05" und "Deine Vorbilder"! Unmittelbar danach wurden die Schülerinnen und Schüler in die einzelnen Gruppen aufgeteilt. Jeweils sechs Schüler wurden einem Unterthema zugeordnet und dann wiederum in Reporter und Webteam unterteilt.

Nun durften die Schülerinnen und Schüler auf www.dasding.de ihren eigenen Account erstellen und somit ihre ersten Erfahrungen mit dem Einbinden von Bilder per Photoshop sammeln. Des weiteren überlegten sich die jungen Reporter erste Konzepte für eine Umfrage zum Thema "Lifestyle". Sie diskutierten, wen man fragen könnte und welche Fragen man den betreffenden Personen stellen sollte.

Die Redakteure bei der Arbeit

Zum Abschluss des Tages gab es eine weitere Redaktionskonferenz in der Zeitpläne und Aufgaben für den nächsten Tag bekannt gegeben wurden.

Pünktlich um 9.00 Uhr am Dienstag morgen begann der zweite Tag des Workshops. Dieser stand ganz im Zeichen: "Das Mikrofon ist das Ohr des Reporters". Die verschiedenen Gruppen suchten sich interessante Interviewpartner und führten ihre Umfragen durch. Danach gaben sie ihre Ergebnisse zur graphischen Ausarbeitung an die Designergruppen weiter. Bis zur Mittagspause sollten alle Berichte und Interviews zusammengetragen sein.

Nach der wohlverdienten Pause machten sich die Schülerinnen und Schüler an die Vertonung ihrer Beiträge.

Die Redaktionsgruppe beim Vertonen

Während die Graphikgruppen die Bearbeitung des dazugehörigen Bildmaterials in Angriff nahmen, vertonten die „Redaktionsgruppen“ ihre Beiträge. Bis zum Abend waren die Interviews zusammengeschnitten und die Themenbilder an die Beiträge angepasst.

Doch wer dachte, nun wäre die gesamte Arbeit getan, den erwartete am Mittwoch morgen noch einige Aufgaben.

Am Mittwoch morgen wurde wieder pünktlich um 9.00 Uhr angefangen. Nach einer kurzen Redaktionskonferenz, in welcher der aktuelle Stand des Projektes besprochen wurde, ging es weiter mit der Arbeit. Die Grafikgruppen begannen wieder die neu gesammelten Themenbilder zusammenzuschneiden und an die Beiträge anzupassen.

Ein Teil der Reportergruppen führte nochmals Interviews, um weitere und geeignetere Beiträge zu finden. Denn ein Problem für die Reportergruppen war auch, dass oftmals unbrauchbare Beiträge von den Befragten kamen. Alle Gruppen mussten bis zur Mittagspause um 12.30 Uhr mit ihrer Arbeit fertig sein. Danach war eine Präsentation der gesamten Ergebnisse angesagt.