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Hier sind Sie auf den Seiten der Fachschaft Englisch.
Über die unten stehenden ‚links’ können Sie unterschiedliche Informationsangebote zu unserer Arbeit anklicken.
Die Konzeption des Englischunterrichts am Ludwig-Uhland-Gymnasium entnehmen Sie dem Curriculum Englisch am LUG .
Wir informieren Sie über die gerade gültigen Stundentafeln und die momentan verwendeten Lehrwerke.
Die Rahmenbedingungen für die GFS (Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) im Fach Englisch von Klasse 7 bis zur Kursstufe sind ebenfalls einzusehen.
Weitere Seiten sind dem Sprachaustausch mit den englischsprachigen Ländern gewidmet.
Die aktuellen Lehrwerke
Die Rahmenbedingungen für GFS
Was
am LUG vermutlich nur wenige wissen ist, dass La Crosse, nicht nur seit
vielen Jahren Kirchheims Partnerstadt ist, sondern dass das LUG mit der
Central High School in La Crosse einen direkten Partner hat. Dieses
Jahr zeigte sich Thomas Knapp, Leiter des USA Austausches, für diese
Herausforderung verantwortlich.
Selbst der 18-stündige Weg über Stuttgart, London und Chicago nach La Crosse konnten die Vorfreude nicht nehmen. Nach einem herzlichen Empfang am Flughafen in La Crosse war dann endlich jeder seiner Gastfamilie zugeordnet, mit der man zu Hause entweder noch dies und jenes besprach oder sich einfach nur erschöpft ins Bett begab.
Am nächsten Morgen ging es dann zur Schule. Am ersten Morgen sprachen 15 sichtlich erschöpfte, aber dennoch zufriedene Schüler von uneingeschränkter Freundlichkeit und von allerlei positiven Eindrücken, die sie binnen der kurzen Zeit im kurzfristigen neuen Zuhause hatten erleben dürfen.
Wir konnten frei entscheiden welche Fächer wir besuchen. Der Fächerreichtum unserer Schule ging von den normalen Fächern über Weight-lifting bis Wellness. Die grundlegenden Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Schulsystem und dem Leben außerhalb der Schule machten uns zu gern gesehenen Gästen in verschiedenen Klassen, in welchen wir die Fragen der Schüler und Lehrer beantworteten und so immer mehr die Scheu vor der Sprache verloren.
Etliche
Ausflüge mit den Partnern und der Gruppe, ließen die Gruppe
zusammenwachsen, so dass nur selten ein Heimweh aufkam. Der traurige
Abschied von unseren neu gewonnenen Freunden warf einen kleinen
Schatten auf das eigentliche Highlight der drei Wochen, drei Tage nach
Chicago: Nachdem man in diesen drei Wochen, die wie im Flug verstrichen
waren, konnte sich keiner mehr von Freund und der überwältigenden
amerikanischen Freundlichkeit tränenfrei lösen.
In Chicago angekommen, blieb jedoch nur wenig Zeit darüber nachzudenken, denn kaum waren wir aus dem Flugzeug ausgestiegen, sahen wir schon die großartig Skyline von Chicago. Nach einem herzlichen Willkommen und nach einer kurzen Erholung brachen wir zu unserem ersten Spaziergang durch Chicagos Häuserschluchten auf. Nach einem Besuch im Kunstmuseum, dem Hardrock Cafe und viel Staunen und Fotografieren, gingen wir gemächlich zurück, bis wir plötzlich vor dem Sears Tower standen, der, halb versunken im Smog der Stadt und nicht sonderlich gut zu sehen, dennoch eine seltsame Faszination ausstrahlte.
Am Tag darauf, gingen wir dann gemeinsam hinauf auf den mit 441,96m höchsten
Turm der Welt, von dem aus man mühelos ganz Chicago sehen und genießen
konnte. Doch leider das Wetter nicht so gut und der Blick ein wenig
trübe. Anschließend gingen wir bei einer von Amerikas endlosen
Fastfoodketten essen und, wie der Zufall es wollte, trafen dort einen
Mann mit in Deutschland lebenden Verwandten, der uns prompt anbot, uns
durch die Stadt zu führen was wir selbstverständlich nicht abzuschlagen
wagten. Nach der Stärkung wanderten wir zum Shedd Aquarium und
verbrachten dort einige Stunden, bevor wir zum Hancock Observatory
weiter gingen, von welchem aus wir zusahen, wie die Sonne in
bezauberndem Rot im Lake Michigan versank und kurz darauf, Chicagos
Innenstadt mit seinen hell erleuchteten Häusern und Straßen einen
unvergesslichen Anblick bot.
Pünktlich am morgen des nächsten Tages kam der Mann in unsere Youth Hostel um uns für die versprochen Stadtführung abzuholen. So führte er uns durch neue und alte Siedlungen und Viertel und vermittelte uns Bruchstücke seines unglaublichen Wissens über die Stadt. Wir kamen an wunderbaren Stellen und Orte der Stadt, die wir ohne ihn nie gefunden hätten. Nach so viel Information verbrachten wir den Nachmittag am Navy Pier, dem Freizeitzentrum.
Den Abend ließen wir schließlich auf der Plattform des Hancock Buildings ausklingen, von wo aus wir endlich den Ausblick zu sehen bekamen, den wir auf dem Sears Tower vermissen mussten – einen herrlichen Sonnenuntergang und die Großstadtdämmerung.
Nach dem Frühstück am Tag darauf, taten wir uns in fünfer Gruppen zusammen und zogen aus, um die letzten verbliebenen Dollars in Geschenke und Souvenirs zu tauschen und um den letzten Tag des Austausches noch einmal richtig zu genießen.
Wahrscheinlich eines der faszinierendsten Erlebnisse für uns war Halloween. Schon Tage vor diesem besonderen Ereignis fingen die Vorbereitungen an. Mit zahlreichen Kürbissen, Leintuchgespenstern und ähnlichem wurden eifrig Häuser und Vorgärten geschmückt. Auch wir durften beim Dekorieren helfen und konnten uns an einem Kürbis versuchen, den wir unter Anleitung unserer Austauschpartner aushöhlten.
Als wir kurz vor dem 31. Oktober durch die Straßen
fuhren und uns die Kürbisgeister entgegenleuchteten, war es dann
unverkennbar, dass Halloween vor der Tür stand. Wir wandten uns eher
der süßen Seite dieses Tages zu: Am Halloweenabend trafen sich unsere
Gruppe aus Kirchheim und die Austauschpartner, alle mit mehr oder
weniger gruseligen Kostümen, zum ,,trick- or treating‘‘. So zogen also
ein Vampir, eine Hexe, ein Seemann, eine Prinzessin, eine Frau und
andere komische Gestalten von Haus zu Haus durch die Dunkelheit, um
Süßigkeiten zu sammeln. Zwar waren wir eigentlich zu alt dafür, doch
unsere Austauschpartner waren stolz darauf, uns in diesen Brauch
einzuführen. Trotz der eisigen Kälte an diesem Abend hatten wir
gemeinsam viel Spaß und freuten uns über die Leute, die uns freundlich
an den Haustüren empfingen.
Zufrieden mit unseren gefüllten Süßigkeitsvorräten, an denen wir viele Tag aßen, ließen wir den Tag noch mit einer Halloweenparty ausklingen.
Wir waren dabei:
Louisa
Köber, Frieder Hirsch, Florian Tschürtz, Pierre Jarawan, Christoph
Bopp, Amelie Butzer, Carola Rogulj, Manuel Frey, Corinna Slany, Julia
Hohnheiser, Rebekka Brox, Susanne Rall, Sina Zimmermann, Sandra Dangel,
Nina Matzke, Thomas Knapp.
| 1. Vorwort zum Curriculum | |
| 2. Curriculum Englisch Klassen 5+6 |
|
| 3. Standards (adaptiert) Klassen 6+8+10 |
Hören |
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Leseverstehen |
| |
Schreiben |
| |
Sprachmittlung |
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Sprechen mit ... |
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Sprechen über ... |
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Grammatikalische Kompetenz |
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Lexikalische Kompetenz |
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Phonologische Kompetenz |
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Umgang mit Texten |
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Interkulturelle Kompetenz |
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Soziokulturelles Wissen |
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Arbeitstechniken |
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Präsentation |
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| 4. Unterrichtspläne | Klassenstufe 5 |
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Klassenstufe 6 |
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Klassenstufe 7 |
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neu: Klassenstufe 8 |
| |
„Imagination is more important than knowledge“ die Bedeutung dieses Satzes wurde uns erst bewusst, als wir wirklich in den Straßen von Chicago, vor dem Sears Tower oder dem Hancock Building standen und sich Zahlen und Fakten in schwindelnde Höhen verwandelten!
Aber erst einmal zum Anfang zurück:
Im Herbst 1990 wurde der Grundstein für den USA – Austausch gelegt, als zum ersten mal 17 Schülerinnen und Schüler des LUG’s in die Staaten flogen. Verantwortlich waren damals auf amerikanischer Seite Mrs. Barmore und Mrs. Wright, die mittlerweile nach Minnesota umgezogen ist und auf deutscher Seite Frau Ferber, die auch in diesem Jahr den Austausch zusammen mit Herrn Knapp betreute!
La Crosse strebte ursprünglich eine Verschwisterung mit Kirchheim an, weil ein Vorfahre der dortigen Brauerei Heilemann aus Kirchheim stammte. Allerdings war der damalige OB nicht sonderlich von dieser Idee überzeugt.
Seit Mrs. Barmore und Frau Ferber 1990 den Austausch in die Vereinigte Staaten aufgezogen haben, fand er alle zwei Jahre mit der Central Highschool in La Crosse statt! Während auf amerikanischer Seite Mrs. Barmore (10x) und Mrs Bauer (1x) die Verantwortlichen waren, wechselten diese auf deutscher Seite, Frau Kuchs, Herr Breuer, Herr Knapp (2x) und Frau Ferber (4x), die bisher am öftesten die Reise nach Wisconsin antreten durfte!
Mrs. Bauer übernahm das Austauschprogramm 2004 von Mrs. Barmore und erhielt es somit am leben, ohne Mrs. Bauer wäre durch den Ruhestand Mrs. Barmores der Austausch wohl kaum ein weiteres mal möglich gewesen!
Die Vorbereitungen für den Austausch in diesem Jahr begannen bereits im Februar des Schuljahres 2003/04. Unserer Reise nach La Crosse ging eine Menge Arbeit voraus. größten Teils übernahmen dies unsere begleitenden Lehrer Herr Knapp und Frau Ferber, die die Schüler auswählten, uns informierten, Flüge buchten, das Matching mit Mrs. Bauer klar machten und so weiter und so fort! Den Schülern blieben nur noch schwere Aufgaben übrig, wie Koffer packen, sich von Familie und Freundeskreis verabschieden und ähnlichem!
Dann ging es am 20.Oktober 2004 in Wendlingen am Bahnhof los. Um genau zu sein fuhr unser Zug um 8.00 Uhr ab! Nächster Größerer Halt war in Frankfurt, wo wir den Zug gegen den Flug 0083 nach Chicago eintauschten. In einer Boing 767 ging es dann erst mal 9 Stunden und 20 Minuten in Richtung USA. In Chicago mussten wir auf American Eagle umsteigen und noch 1 Stunde nach La Crosse fliegen.
Mittwoch Nacht dort angekommen, begann am Donnerstag schon das Abenteuer USA.
7.40 Uhr war Schulbeginn an der Central Highschool von La Crosse am darauffolgenden Donnerstag morgen, die erste Überraschung war die freundliche amerikanische Atmosphäre, die wir zuvor am Flughafen schon kennen lernen durften. Dort wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen, die uns mit selbstgemachten Plakaten begrüßten. In der Highschool wollten die amerikanischen Schüler alles über uns und unser Heimatland wissen.
Wodurch viele Freundschaften mit einer „Fragerunde“ begannen...!
Eine der ersten Herausforderungen für uns, war die Orientierung innerhalb der Highschool, da alle Gänge gleich aussehen und alle 4 Stockwerke gleichermaßen angeordnet sind. Dazu kommt, dass jeder Lehrer sein eigenes Klassenzimmer hat und es 270 verschiedene Kurse bzw. Fächer gibt, von denen die am häufigsten gewählten Kurse unterrichtet werden.
Desweiteren gehört zu der Central High ein eigenes Auditorium für die Fachschaft Musik sowie zwei Musiksäle,
zwei große Sporthallen, ein Wrestling Raum, zwei Fitnessräume, eine Mensa und eine Cafeteria, ein Planetarium, eine Bücherei und drei Computerräume und das alles ist in das Schulgebäude integriert.
Für die Fachschaft Sport gibt es zusätzlich 4 Tennisplätze, ein Fußballfeld (Soccer), ein Baseballfeld und eine Aschenbahn.
Das Schuleigene Footballteam spielt auf dem Footballfeld der University of Wisconsin in La Crosse. Am Beispiel dieses Footballteams lässt sich das Zusammenspiel von Sport und Schule gut darstellen, denn die Spieler trainieren zum Teil von 5.00 Uhr bis 7.00 Uhr morgens vor der Schule und von 16.00 bis 17.15 Uhr nach der Schule! Wo bei die Einheiten im Trainingsraum noch nicht inbegriffen sind.
Zwischen all den Trainingseinheiten liegt natürlich der normale Stundenplan, den ca.
100 Lehrer und Lehrerinnen täglich aufrechterhalten und ca. 1600 Schüler unterrichten. Die auf Grund ihrer Leistung in verschiedene Leistungsstufen eingeteilt werden. Daraus resultiert die Tatsache, dass die Altersunterschiede in den Kursen groß sein können.
Wir, die deutschen Austauschschüler hatten die Möglichkeit mehrer diverse Kurse zu besichtigen und eigene Eindrücke zu gewinnen.(Chor, Astronomie, Krafttraining, Chinesisch, Joga, Band, Business, Advanced Speech,....)
Unser Aufenthalt spielte sich nicht nur in der Schule ab, wir unternahmen auch viele Ausflüge wie gleich zu beginn zu den Amish-People,
Menschen die ohne elektrischen Strom auskommen, sowie eine Ausfahrt nach Madison, der Hauptstadt Wisconsins. Madison liegt östlich von La Crosse, dort befindet sich eine fast Millimeter genaue Rekonstruktion des Capitols in Washingeton D.C..
Hier in Madison hatten wir das Vergnügen J. F. Kerry zu sehen, der damals eine Rede als Präsidentschaftskandidat hielt. Einige von uns hatten kurz zu vor die Möglichkeit G. W. Bush in La Crosse „life“ zu erleben. Für jene war es interessant den dortigen Wahlkampf auf das genauste zu beobachten. Überall zeigten die Menschen ihre Meinung offen, zum Beispiel mit Wahlschildern in Gärten und an Fenstern sowie mit persönlichen Wahlkämpfen für ihre Kandidaten am Telefon.
Ein weiteres großes Ereignis das wir erleben durften war HALLOWEEN.
Ein amerikanischer Brauch, der auch in Deutschland immer populärer wird.
„Trick or Treat“ war die Devise als wir verkleidet von Haus zu Haus zogen!
Was für uns Deutsche natürlich eine ganz
andere und sehr lustige Erfahrung war, da Halloween in den USA schon
einen ganz anderen Stellenwert hat als bei uns.![]()
In diesen knapp 3 Wochen in denen wir in La Crosse lebten gab es immer wieder interessante Situation die wir zu meistern hatten, und auch die ein oder andere Situation die unsere Gasteltern mit uns zu meistern hatten! Aber alle von uns erlebten einen Austausch, der wohl für jeden ein einmaliges Erlebnis bleiben wird.
Doch unsere Reise war noch nicht vorbei, als wir am 09. Oktober langsam wieder Richtung Flughafen in La Crosse bewegten.
Einige Tränen flossen, es wurden Freundschaften fürs Leben geschlossen.
Schade war nur, dass die amerikanischen Austauschschüler der Klasse 10
nicht am Flughafen sein konnten, da diese am nächsten Tag einen Test zu
schreiben hatten. Als dann um kurz vor 12 unser Flugzeug mit etwas
Verspätung sich über den Wolken von Wisconsin erhob, gab es viele
traurige Gesichter! ![]()
Jedoch war die Vorfreude groß auf den letzten Abschnitt unseres Austausches:
CHICAGO!
Dort sollten wir die letzten 4 Tage verbringen. Eine kleine Jugendherberge in mitten von Chicago, war unser erstes Ziel. Von einem der größten Flughäfen der Welt, O’hare, über die Metro direkt in das Herz der „Mafia-Stadt“ zur Juhe das waren unsere ersten Schritte in dieser Weltmetropole!
Beeindruckend war gleich der erste Blick als wir von der U-Bahn Station ans Tageslicht kamen und vor uns den Sears Tower in die Höhe stechen sahen. Wir besichtigten nicht nur ihn, sondern auch das Hancock Building, ein weiteres architektonisches Meisterwerk in der Stadt in der dich Wolkenkratzer erfunden wurden. An dieser Stelle wurde uns allen klar, was Albert Einsteins Satz „Imagination is more important than knowledge“, wie die Amerikaner in Übersetzten, meinte!
Und diese neue Erkenntnis traf auch auf die weitere Objekte unserer Sightseeing Tour zu: Das berühmte Hard Rock Cafe, das Shedd Aquarium, Navy Pier, Museum of Art, .....
Herr Knapp lernte im letzten Autausch einen Mann namens Craig Pfankuche kennen, der sich damals wie in diesem Austausch bereit erklärte uns eine außergewöhnliche Stadtführung zu geben. Craig ist Stadt Historiker und .... er kennt Chicago wie kaum en zweiter. Mit ihm kamen wir in Gegenden und Stadtvierteln rum, in die wir uns sonst nie getraut hätten. Nicht nur interessante Schauplätze sondern auch interessante Fakten konnte er uns näher bringen.
Trotz des engen und stressigen Zeitplanes in Chicago war noch etwas zeit zum shoppen übrig, was wir dann am Freitag, unseres Abflugtages, noch machen konnten.
Doch Punkt 19.30 ging unser Flieger am 12. November von O’hare, Chicago zurück nach Frankfurt. Mit dem Zug
zurück bis nach Wendlingen, wo unser Austausch begann und nun auch wieder enden sollte. Genauso freudig und überwschwenglich wie wir in La Crosse empfangen wurden, so wurden wir nun völlig übermüdet und fertig von unseren Familien Freunden und Freundinnen in Empfang genommen!
Damit war das Abenteuer USA – AUSTAUSCH vorerst beendet, allerdings geht es am 18. Juni 2005 mit dem Re - Exchange der Amerikaner weiter...
Wo sich folgenden 25 Schülerinnen und Schüler auf ihre Hostingpartner freuen:
Melanie Kuhlenkamp ,Vera Krauseneck, Ellen Frey, Kathrina Schmauder , Katharina Frik ,Maike Schanz, Lena Barner,Anna Szembek, Ann – Kathrin Tschütz, Stephanie Haible, Lena Sahm, Stefanie Zapf, Vanessa Stierle, Lisa Vogel, Pauline Kaiser, Marina Kuch, Felix Braun, Georg Pech, Andreas Ditinger, Holger Fritz, Marcel Mangold ,Markus Oster, Robert Elsner, Stefan Hock und Daniel Brugger
Nicht nur die Schüler, auch die Lehrer freuen sich gemeinsam wieder etwas trinken gehen zu können....
Einblicke ins ganz große Finanzgeschäft im Chicago Mercantile Exchange, Erkundungstouren in den Neighborhoods, ein Besuch im legendären Hard-Rock-Cafe, die abenteuerlichen –U-Bahn-Ein- und Ausstiegsaktionen mit viel Gepäck und nicht zuletzt der Besuch eines Basketballheimspiels der Chicago Bulls machten die Tage in Chicago zum Sahnehäubchen auf einer rundum gelungenen Reise.
P. Grünwald
Am 14. Juni 2007 kamen 17 Schülerinnen und
Schüler mit ihren Begleitlehrerinnen Frau Bauer und Frau Miller aus La
Crosse am Flughafen Stuttgart an und wurden mit Brezeln und
Apfelschorle gleich mitten im schwäbischen Leben willkommen geheißen.
Es war der Auftakt zu drei intensiven Wochen mit vielen Erlebnissen und
eher weniger Schlaf…
Die Schüler/innen
besuchten mit ihren Austauschpartnern den Unterricht, waren mit ihren
Präsentationen gern gesehene Gäste im Englischunterricht zahlreicher
Klassen, bekamen auch exklusiven Deutschunterricht und trafen sich
immer in der 5. Stunde zur Lagebesprechung oder auch zu Vorträgen und
Gesprächsrunden zum Beispiel zum Thema Kirche in Deutschland oder auch
zum Kennenlernen unserer Lugeria. Ein Empfang bei Kirchheims
Oberbürgermeisterin durfte natürlich im Programm nicht fehlen.
Stuttgart wurde zunächst per Stadtrundgang erkundet, dann auf eigene Faust und eine interessante Führung im Landtag brachte Einblicke ins föderale System der Bundesrepublik.
Eine abwechslungsreiche Ballettvorstellung genossen die amerikanischen und die deutschen Schüler/innen im Opernhaus.
Highlight
war jedoch die gemeinsame, viertägige Studienfahrt. Nach einem kurzen
Zwischenstop in Leipzig, wo mit Thomas- und Nikolaikirche natürlich
Johann Sebastian Bach und die Erinnerung an die deutsche
Wiedervereinigung im Mittelpunkt standen, ging es nach Dresden.
Dort wurden wir in die Zeit Augusts des Starken zurückversetzt, erlebten einen Orgelgottesdienst in der Frauenkirche, sahen Schloss Pillnitz und genossen eine wunderschöne Dampferfahrt auf der Elbe.
Ein Tagesausflug führte zur Festung Königstein, dann auf die Basteifelsen und wurde mit „Broilern“ zum Abendessen und anschließendem Feuerwerk fulminant abgeschlossen.
Doch
selbst nach der Rückkehr konnte noch ein Höhepunkt
„draufgesetzt“.werden: Besonders gelungen war der Besuch in der
Schokoladenausstellung bei Ritter Sport in Waldenbuch – unsere
Amerikaner durften sogar ihre eigene Schokoladenkomposition herstellen
und je zwei – natürlich quadratische – Tafeln mit über den großen Teich
nehmen – zusätzlich zu den vielen, vielen Kilogramm Schokolade, die sie
als Mitbringsel für Familien und Freunde im Shop erstanden.
Und dann waren die drei Wochen auch schon wieder vorbei. Ein Tag nach dem amerikanischen Nationalfeiertag wurde am 5. Juli 2007 am Flughafen tränenreich Abschied genommen.
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Auf diesen Seiten stellt die Fachschaft Französisch sich und ihre Arbeit am LUG vor.
Französisch kann seit dem Sj 2007/08 am LUG nur noch als zweite Fremdsprache gewählt werden. Deshalb möchten wir z.B. zeigen, warum die französische Sprache eine besondere Rolle unter den Fremdsprachen an unserer Schule spielt. Wir informieren Sie über die jeweils gültigen Stundentafeln und die verwendeten Lehrwerke und Materialien.
Der Höhepunkt einer jeden " Französisch-Laufbahn" am LUG ist die Teilnahme an unserem alljährlichen Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Rambouillet, über den Sie sich anhand mehrerer Berichte selbst ein Bild machen können. Für die Jahrgangsstufe 7 bieten wir seit 2007 einen sehr erfolgreichen, einwöchigen Sprachaufenthalt in Vichy an. Lesen Sie die Berichte, es lohnt sich!
Weiterhin engagiert sich die Fachschaft seit 2005 mit mehreren Aktionen für das Projekt "Un jardin au Mali"Sicherlich: Fremdsprachenkenntnisse gehören heute zur allgemeinen Grundbildung unserer Schüler. Sie sind eine ganz wesentliche Voraussetzung für Kommunikation und Mobilität unter den Bürgern in einem zusammen wachsenden Europa und sie erweitern die Chancen der Jugendlichen auf dem europäischen Bildungs- und Arbeitsmarkt.
Aber: Was weist dem Fach Französisch eine besondere Rolle unter den Sprachen am LUG zu?
Französisch ist
- die Sprache unseres geographisch nächsten Nachbarlandes
- die Sprache unseres wichtigsten Handelspartners, sowohl beim Export als auch beim Import
- die Sprache, der durch die deutsch-französische Aussöhnung nach dem zweiten Weltkrieg und den europäischen Einigungsprozess eine ganz besondere Bedeutung zukommt
-die Sprache unserer Partnerstadt Rambouillet, mit der fast alle Vereine und Institutionen einen regen Austausch praktizieren
- die Sprache, in der auch das LUG seit 1966 jährlich einen wichtigen und erfolgreichen Schüleraustausch mit dem 'Lycée Louis Bascan' in Rambouillet durchführt
- die Sprache, die den Zugang zum romanischen Kulturkreis eröffnet, indem sie z.B. das Erlernen weiterer romanischer Sprachen erleichtert
- die Muttersprache von über 200 Millionen Menschen
- die Amtssprache in 46 Ländern auf (allen) fünf Kontinenten
- und vieles mehr ...
Am LUG kann Französisch nur noch als 2. Fremdsprache erlernt werden:
Französisch als 2. Fremdsprache
a) G8 (neu) : Klassen 6-10 (ab SJ 2005/06).
Lehrwerk: A plus! Cornelsen Verlag.
c) G9 (alt): Klassen 10 + 11.
Lehrwerk: Découvertes (série verte). Klett Verlag.
Dank der jahrelangen intensiven Städtepartnerschaft zwischen Kirchheim und Rambouillet sowie dem Engagement aller beteiligten Kolleginnen une Kollegen hat sich der Schüleraustausch des Ludwig-Uhland-Gymnasiums mit dem Lycée Louis Bascan in Rambouillet seit vielen Jahren etabliert und bewährt.
Auf den folgenden Seiten können Sie sich über das jeweilige Programm und den Ablauf des Austauchs informieren. Schülerberichte, Bilder, Dossiers und Zeitungsberichte veranschaulichen den großen Erfolg dieses Austauschs seit nun fast 40 Jahren.
Wie kann man es einer größeren Anzahl von Schülern ermöglichen, schon in den ersten Lernjahren Frankreich vor Ort näher kennen zu lernen? Diese Frage, die sich vor allem auch durch das Vorziehen der zweiten Fremdsprache nach Klasse 6 aufgetan hatte, stellte sich die Fachschaft Französisch im Jahr 2006. Nachdem sich die Suche nach einer zweiten Partnerschule als sehr schwierig erwiesen hatte, beschloss man, einen Sprachaufenthalt in Vichy anzubieten, der 2007 erstmals mit 101 Schülern stattfand.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für 2009.
Wie kann man es einer größeren Anzahl von Schülern ermöglichen, schon in den ersten Lernjahren Frankreich vor Ort näher kennen zu lernen? Diese Frage, die sich vor allem auch durch das Vorziehen der zweiten Fremdsprache nach Klasse 6 aufgetan hatte, stellte sich die Fachschaft Französisch im Jahr 2006. Nachdem sich die Suche nach einer zweiten Partnerschule als sehr schwierig erwiesen hatte, beschloss man, einen Homestay nach Vichy anzubieten, der 2007 erstmals mit 101 Schülern stattfand. Da die Erfahrungen sehr positiv waren, gab es in diesem Jahr eine „Neuauflage“. Dieses Mal nahmen 94 Schüler der siebten Klassen am Homestay Vichy teil.
Homestay, das bedeutet, dass man morgens in eine Sprachschule geht um dort von Muttersprachlern unterrichtet zu werden, nachmittags erkundet man bei Exkursionen die Sehenswürdigkeiten der Region. Die Unterbringung findet in französischen Gastfamilien statt. Schön ist dabei natürlich, dass man die französischen Sitten kennen lernt und gleichzeitig seine Französischkenntnisse testen kann. Es ist wirklich erstaunlich, was man am Ende des zweiten Lernjahres schon alles sagen kann. C’est super!
Lundi: Visite de Vichy
Vichy ist ein kleines Kurstädtchen im Zentralmassiv, das besonders für sein Wasser und seine Kosmetikartikel bekannt ist. Hier sieht man eine der berühmten Quellen.
Mardi: Excursion à Clermont-Ferrand
In Clermont-Ferrand war die Kathedrale, die aus Vulkanstein gebaut und deshalb ganz schwarz ist, besonders sehenswert. Aber auch die Stadt an sich hat ihren Charme.
Mercredi: Dégustation
An diesem Tag wurden wir mit diversen regionalen Produkten verköstigt, vor allem mit den verschiedenen fromage-Sorten. Hm, c’est très bon!
Jeudi: Excursion à Lyon
Dieser Ausflug war das absolute Highlight. Schließlich ist Lyon die zweitgrößte Stadt Frankreichs und hat viel zu bieten. Links sieht man eine „mur peint“, eine bemalte Wand, bei der man schon zwei Mal hinschauen muss, um herauszufinden, was gemalt und was echt ist ?
Vendredi: soirée dansante
Am letzten Tag gab es abends eine soirée dansante, einen Tanzabend, oder wollen wir lieber Disko sagen? Nach einem ausgelassenen Abend musste man leider über die Rückfahrt nachdenken. Aber am Ende waren sich alle einig: Das hat sich wirklich gelohnt.
À plus!
NEU:
Es gibt einen neuen Bericht aus Mali.
Er ist auf französisch und stammt vom September 2009.
Rundbrief 2009 von Michel Pennetier
Rundbrief 2008 von Michel Pennetier
Rundbrief 2007 von Michel Pennetier
Bericht über die Veranstaltung in Ötlingen am 8. Juni 2005
Michel Pennetier – am LUG bestens bekannt als ehemaliger Deutschlehrer an unserer Austauschschule in Rambouillet und inzwischen auch als Initiator des Projekts: Un jardin au Mali - hatte sich wieder einmal in Kirchheim angemeldet, und es galt eine Veranstaltung zu organisieren, um die bisherigen Förderer des Projekts über die neuesten Entwicklungen zu informieren, vor allem aber, um den Kreis der Förderer zu erweitern.
Also luden Klaus Faller, Wolfgang Sing und Christian Weeth ihre Freunde und Bekannte nach Ötlingen ins Evangelische Gemeindezentrum ein. Und diese kamen in großer Zahl.
Zunächst jedoch berichtete Michel morgens im Französischunterricht der Klasse 11b – selbstverständlich auf Französisch (!) – über die neuesten Fortschritte am Projekt. Bereits ein Jahr zuvor hatte er in der Klasse sein Projekt vorgestellt, worauf die Klasse einen weihnachtlichen Gebäckverkauf organisiert hatte, dessen Erlös für das Projekt gespendet wurde. Mit zahlreichen Bildern, anschaulichen Berichten und seinem „akzentfreien“ Französisch zog er erneut die Schülerinnen und Schüler in seinen Bann. Auch die zahlreichen Fragen am Ende wurden alle geduldig beantwortet.
Am Abend erfuhren dann ungefähr 70 interessierte Gäste von Michel, dass der Staudamm inzwischen gebaut wurde. 740 Kubikmeter Steine hatten die Männer aus dem Dorf aus der Felswand gehauen und so den aufgeschütteten Erdwall mit 74 000 Steinquadern befestigt. Das Rückhaltebecken konnte nun das erste Mal voll laufen und im Anschluss an die Regenzeit sollte die erste Saat ausgebracht werden.
Leider erreichte Michel noch auf dem Weg nach Kirchheim eine etwas betrübliche Nachricht. Die ersten Regenfälle des Jahres waren so ungewöhnlich heftig, dass die über das freie Gelände heranbrausenden Wassermassen an einer Stelle den Damm beschädigt haben. Dies war so wohl nicht vorhersehbar gewesen. Glücklicherweise hielt das Gesamtbauwerk den Belastungen stand. Aber es wird zu einer Verzögerung von einem Jahr kommen, da während der Regenzeit auf Grund des ständig nachströmenden Wassers keine Reparaturen vorgenommen werden können.
Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren dennoch beeindruckt von den bisher erbrachten Leistungen der Förderer des Projekts „Un Jardin au Mali“ und vor allem über die der Bewohner von Endé. Die Spendenfreude war riesig und es kamen über 2 000 € in die Kasse. Michel wird den Menschen dort in Mali mitteilen können, dass die Unterstützung für Ihren ‚Garten' auch in Kirchheim unter Teck weiterhin groß ist.
(W. Sing / A. Vogelmann) Und so können Sie helfen:
1. Mitgliedschaft im Verein: 40 € im Jahr
(Jugendliche und Arbeitslose 20€)
2. Unterstützende Mitgliedschaft: 10 € im Monat
3. Spenden
Spendenkonto:
„Ein Garten in Mali“
KSK Esslingen-Nürtingen
Bankleitzahl: 611 500 20
Kontonummer: 7416305
Kontakt: (Adresse officielle de l'association)
Chez Mme Noëlle Lars, 3 résidence Lenôtre
78120 Rambouillet
Président:
Michel Pennetier, 10 rue des fontaines Cerqueuse
78125 Orphin. Tel: 00 33(0)1 34 85 95 98
E-Mail: jardinmali [at] aol [dot] com
Kontakt in Deutschland:
Klaus Faller, Cranachweg 14
D-73230 Kirchheim unter Teck
Warum sollte man sich für dieses Projekt einsetzen?
Hier finden Sie umfassende und aktuelle Informationen zum Projekt (in französischer Sprache)
Hintergrundinformationen (Stand 2002) (in französischer Sprache)
Un petit groupe de jeunes futurs amateurs de Provence se retrouvait à la gare. Douze heures de trajet et une semaine dont ils n´avaient qu´une idée vague les attendait. Il y avait une ambiance détendue parmi les participants.
Il fallait changer de train deux fois : à Strasbourg et à Lyon. Arrivés à la gare d´Avignon, trois chauffeurs de taxi avec une pancarte « YMCA » (en bon « français » [imka]) nous attendaient pour nous emmener à notre auberge.
Arrivés à l´auberge, la vue de la piscine faisait d´un seul coup disparaître toute fatigue et tout épuisement. Après le dîner, tout le monde en a profité jusqu´à sa fermeture à 22 heures et demie. Quelques uns ont regardé la victoire des Bleus contre le Brésil en quart de finale de la Coupe du Monde.
Après cette nuit-là, tout le monde connaissait le mot « klaxonner ».
Mme Hahn, Mme Schultheiß
Heureusement, le matin commence avec un croissant. C’est incroyablement délicieux.
Après avoir marché sur le pont qui relie Villeneuve-lès-Avignon (où nous habitons) avec Avignon on prend le car jusqu’à Ile-sur-la-Sorgue. Là, un marché provençal nous attend. Les commerçants offrent leurs marchandises comme par exemple des chapeaux, des chaussures, des herbes, des chapeaux en pailles, des choses antiques, des vêtements, des fruits, des légumes, des tissus, du miel, de la confiture, des repas différents, des boissons, des sucreries.
Avant de flâner à travers le marché nous avons écouté une présentation sur les produits principales : l’huile d’olive, le miel, la lavande, le vin, des herbes…
Entre-temps, on prend un pique-nique agréable au bord de la rivière. Un animateur nous emmène à la station du kayak vert en faisant beaucoup de compliments à madame Le Coq (Hahn J) qui est gênée.
Après avoir attendu longtemps, on est enfin sur la Sorgue, il faut aussitôt traverser une barrière. L’eau est froide et on se sent comme si on était dans la jungle parce qu’il y a beaucoup de nature.
Paul lance presque tous dans l’eau.
Revenu à l’auberge on saute tout de suite dans la piscine qui lave notre saleté. C’est vachement génial.
Comme dîner, on savoure une terrine, du poulet avec des haricots et comme dessert on savoure de la compote aux pommes.
Puis nous bavardons, chantons avec Paul qui joue de la guitare. Et ensuite nous profitons encore une fois de la piscine.
Comme c’était une bonne journée, on dort avec satifaction.
Die Heilige Nacht ist die Nacht der Wunder. Geizige werden großzügig und Diebe ehrlich und der einfältige Felix findet, daß alle Menschen schön sind!
Das Weihnachtsgeheimnis scheint unwirklich, aber diese fromme Geschichte weckt die Sehnsucht, daß der Friede unter den Menschen guten Willens Wirklichkeit werden möge. Wunder sind in all ihrer Unwirklichkeit Fenster zum Paradies.
Die Aufführung gibt der Weihnachtszeit einen Hauch von Provence. Das südfranzösische Weihnachtsoratorium hat in seiner deutschen Fassung in Deutschland und auch in Frankreich schon viele Menschen bewegt.
In dieser Weihnachtsgeschichte kommen nicht nur die ursprünglichen, uns vertrauten Personen der Heiligen Familie samt Ochs und Esel, Hirten und Königen vor, sondern auch die Dorfbewohner spielen eine wichtige Rolle. So wird dieses Weihnachtsoratorium noch heute in südfranzösischen Kirchen aufgeführt. Alle sind am Weihnachtsgeschehen beteiligt und werden schließlich ... doch das wollen wir hier noch nicht verraten. So viel sei gesagt:
In der deutschen Fassung dieses Weihnachtsoratoriums ist der provençalische Charme bewahrt worden. Die Schülerinnen und Schüler gestalten die zauberhafte Geschichte der Weihnacht in provençalischen Kostümen. Die musikalische Bearbeitung geht von den Originalmelodien aus und die projizierten Bilder schlagen den Bogen von Bethlehem, Palästina zu Bethlehem, Provence.
Straßburg 2007 (.pdf)
Die gesamte Elsaß-Fahrt 2007 (.pdf)
Zweiter Landespreis für Klasse 10a beim Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2009
Mit ihrem Beitrag zum Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen erhielt die Klasse 10a des Ludwig-Uhland-Gymnasiums einen 2. Landespreis.
Sie schrieb und verfilmte ein eigenes Drehbuch mit dem Titel: "Un cours comme toujours? La vraie histoire de Maria Stuart".
„Meet & Greet“ mit Maria Stuart
Ein „Meet & Greet“ mit solch einer alten und nur aus dem Geschichts- und Deutschunterricht bekannten Person ist normalerweise unmöglich und unvorstellbar- nicht für die Klasse 10a des Ludwig-Uhland-Gymnasiums! Im Rahmen des Gruppenwettbewerbs des „Bundeswettbewerbs der Fremdsprachen“ machten wir es möglich.
Die Idee mitzumachen kam von Frau Hahn, unserer Klassenlehrerin; die Idee zum Inhalt kam von der Klasse – im Deutschunterricht. Der Inhalt natürlich auch:
Die Klasse 10a liest das Drama „Maria Stuart“. Allerdings gefällt manchen das Ende nicht, welches sie dann ändern wollen. Ein Kobold, der aus dem Schrank hüpft und ihnen helfen will, „beamt“ sie in die Epoche der Maria Stuart, in das 16 Jahrhundert. Dort versuchen sie dann, durch mehrere Rätsel in verschiedenen Sprachen (Griechisch, Türkisch, Tschechisch, Spanisch, Tamil, Italienisch) einen Geheimgang zu finden, mit dem sie die gefangene Königin Stuart aus ihrem Gefängnis befreien können. Dies klappt schließlich, die Königin kommt frei und die Schüler werden vom Kobold wieder in ihre Zeit befördert. Und das alles in Französisch und Englisch!
In monatelanger Arbeit entstanden das Drehbuch und der dazugehörige Film „Un cours comme toujours? La vraie histoire de Maria Stuart.“
Der typische Unterrichtsbeginn während des Projektes: „Frau Hahn? Wir haben ein Problem!“. Unter den Beteiligten in der Klasse ging hauptsächlich die Frage um: „Drehen wir heute?“ und nach der bejahten Antwort: „Oh nein! Meine Sachen liegen zu Hause!“, „Aber ich kann doch heute gar nicht!“
Also wurde häufig umdisponiert: Drehbuch gekürzt, Termine verschoben, Rollen anders verteilt… Kurz: Wir waren gezwungen, extrem spontan zu sein und anderes oft in den Hintergrund zu stellen. Allerdings gibt es für uns keine „Probleme“ mehr, sondern nur noch kleine „Pannen“ und wir hatten viele positive und amüsante Erlebnisse während des Drehens im Kirchheimer Schloss, der Martinskirche und der Schule und beim Schreiben des Drehbuches.
Abschließend kann man sagen, dass wir ein gutes Erfolgsrezept gehabt haben müssen, da wir trotz liebenswertem Chaos, Missverständnissen, Outtakes… es geschafft und einen zweiten Landespreis gewonnen haben!
© by Maike & Alisa
Hier geht es zum Film!
Teil 1: La vraie histoire de Maria Stuart
Teil 2: La vraie histoire de Maria Stuart
Hier gelangen Sie zum offiziellen Ergebnis des Wettbewerbs.
| Anhang | Datum | Größe |
|---|---|---|
| 02/04/09 1:24 pm | 118.9 KB |
Die Beliebtheit des Faches zeigt sich auch bei den Wahlen der Oberstufenkurse:
In Klasse 12 und 13 gibt es jeweils mehrere 4-stündige Profil-/ Neigungskurse.
Unsere Bio-AG ist rund um den Schulgarten samt Teich aktiv, eine Schülergruppe betreut die Schulaquarien und die Mäusepfleger/innen kümmern sich regelmäßig (auch in den Ferien!) um das Wohl der LUG-Mäuse.
Zwei neue moderne Fachräume wurden eingerichtet, eine Renovierung und Umgestaltung der alten Räume ist geplant.
Zahlreiche biologische Aktivitäten ergänzen den Unterricht außerhalb des Schulhauses:
Exkursionen zu Bauernhöfen der Umgebung und in die Stuttgarter
Wilhelma, zum Haus des Waldes in Degerloch, Bestimmungsübungen rund um
den Bürgersee, Besuch bei Pro Familia, usw.
Anregungen von Eltern, die sich als Experten eines bestimmten biologischen Themenbereichs zur Verfügung stellen, nehmen wir gern entgegen!
Der vierstündigen Biologiekurs 13 von Herr Götz war vom Donnerstag, den 25. Januar bis zum Samstag, den 27. Januar 2007 in Köln.
Die Exkursion wurde von drei Mitschülern geplant und hatte vor allem das Neandertalmuseum in Mettman als Ziel, denn dort sollten die Schüler einen Einblick in die Evolutionsgeschichte bekommen. Die dortige Führung über die Funde im Neandertal und den Neandertaler an sich war wirklich sehr informativ. So erfuhr man einiges über das Leben unserer Vorfahren (Wie bauten sie Waffen? Kommunizierten sie untereinander? Glaubten Neandertaler an etwas?) und die menschliche Evolution. Dieses Thema beschäftigt nun auch die Abiturienten im Unterricht. Der eigentliche Fundort jedoch war enttäuschend, denn dort gab es außer Markierungen kaum etwas zu sehen. Das weitere Programm ging von einem Besuch des Schokoladen-Museum, über abendliche gemeinsame Brauereibesuche, Einkaufstouren bis hin zu einer ausführlichen Kölnführung. Die gesamte Gruppe war sehr begeistert von dieser Fahrt und dankt allen Organisatoren.
Die Informatik-AG für Klasse 11 ist notwendige Voraussetzung für einen Schüler, der im Abitur die Präsentationsprüfung in diesem Fach ablegen will (und kann, denn das ist nur unter gewissen Voraussetzungen möglich). Sie nimmt daher eine gewisse Sonderstellung innerhalb der Arbeitsgemeinschaften ein.
Das Jahresprogramm:
Blick ins Innere des Computers, Reparatur defekter Rechner, die Betriebssysteme Windows und Linux, Betreuung der Klassenzimmer-Rechner
Vertiefung von OO Writer, Arbeiten mit Format- und Dokumentvorlagen, Aufzählungen, usw.
Grundlagen der Informatik, Dual- und Hexadezimalsystem, Rechnen in diesen Systemen
Dateiformate (wir forschen mit dem Hexeditor), Bildformate, Komprimierung
Verschlüsselung
Wie funktioniert das Internet?
Protokolle
Einführung in HTML, Hot Potatoes und evtl. Javascript
Einführung in die Programmierung mit dem TI 83+
In dieser Arbeitsgemeinschaft wird Moodle, das virtuelle Klassenzimmer, intensiv genutzt.
Eine Definition von Schule heißt: Schule soll dem Schüler beibringen, seine Welt zu verstehen. Dann hat die Mathematik die Aufgabe, dem Schüler all das zu vermitteln, was in seiner Welt mit Zahlen und Zahlverhältnissen zu tun hat.
Deshalb werden in unserer Schule der Praxisbezug und
die Anschaulichkeit besonders groß geschrieben. Die Schüler lesen als
Hausaufgabe den heimischen Strom-, Wasser und, falls vorhanden, den
Gaszähler ab. Sie wissen, wie viel das elterliche Auto im Jahr fährt
und was es auf 100 km verbraucht. Sie lernen, eine Entfernung mit dem
Daumensprung
abzuschätzen und weisen nach, dass die Höhe des Schaums bei einem frisch gezapften Pils exponentiell abnimmt.
Auf diese Weise merken unsere Schüler, dass Mathematik in ihrer Welt eine ganz besondere Rolle spielt.
Die Ausstellung Störfall Pythagoras
Schulcurriculum LUG Mathematik Klasse 5 u. 6 (.pdf)
Schulcurriculum LUG Mathematik Klasse 7 u. 8 (.pdf)
Schulcurriculum LUG Mathematik Klasse 9 u. 10 (.pdf)
Hilfe bei Lücken in Mathematik
Als Hilfe für Schülerinnen und Schüler, die Lücken im Stoff von Klasse 5 bis 10 haben, empfehlen wir folgendes Werk:In diesem Jahr gewann die Klasse 9d des Ludwig-Uhland-Gymnasiums (LUG) bei dem internationalen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen". Grenzenlos ist dieser Wettbewerb, weil sich 100000 Schüler aus 25 Ländern beteiligen und weil eine Aufgabe in einer Fremdsprache zu lösen ist. Dabei kommt es neben mathematischen Kenntnissen und schöpferischen Ideen besonders auf die Softskills an, auf die Fähigkeit, in der Gruppe zu arbeiten, Aufgaben sinnvoll zu verteilen und einander zu helfen.
Mit der 9d hat nun schon zum dritten Mal seit 2006 eine Klasse des LUG in ihrer jeweiligen Kategorie im Regierungsbezirk Stuttgart gewonnen. Weitere drei Klassen kamen unter die ersten 15. So bestätigt sich die Erfahrung, dass eine sinnvolle Förderung der kreativen Fähigkeiten, die sich unsere Schule auf die Fahne geschrieben hat, auch zu besseren Leistungen in den „harten" Fächern führt.
Karl-Heinz Aschenbrenner
Peter Bäumchen
Sven-Oliver Hauber
Bernfried Hanke
Dr. Günter Käb
Gerhard Lang
Christa Reicherter
Ulrich Stiefelmaier
Robert Westermayer
Ab Klasse 7 wird das Fach Physik unterrichtet.
Aktivitäten am LUG
Workshop Astroteilchenphysik im Juli 2005
Hinweise auf interessante Websites und Buchtipps,
Astronomie am LUG
Einen besonderen Einblick in die Welt der modernen Physik erhalten
Schülerinnen und Schüler, die in der Oberstufe einen Astronomiekurs
belegen. Dieser wird für ein Schuljahr mit zwei Wochenstunden angeboten.
Im Verlauf der achten Klasse müssen sämtliche Schüler und Schülerinnen
eine ausschlaggebende Entscheidung über ihren weiteren Schulverlauf
treffen. Sprachbegabte bevorzugen verständlicherweise das S-Profil und
Naturwissenschaftbegeisterte, die wirkliches Interesse am Forschen und
intensiver Einweisung der drei Wissenschaften vorziehen, wählen das
N-Profil. Dieses Naturwissenschaftliche Profil bringt im Laufe der
weitern Schulzeit extreme Vorteile. Man muss sich schon völlig im
Klaren sein, welches Nutzen dieser Weg für die Zukunft hat, denn es
geht hier nicht um einen besseren Stundenplan oder sonstige
schwachsinnige Überlegungen, nein, sondern das N-Profil prägt für das
Abitur, sowie zum größten Teil erleichtert es auch den Einstieg in die
wirkliche Welt der aktuellen Naturforschungen, egal ob im Fachbereich
Chemie, Physik oder Biologie. Die Mathematik muss man aber schon
beherrschen um in diesem relativ komplexen und doch logischen
Forschungsbereich mitreden zu können. Im N- Profil hat jeder jeweils
ein zweiwöchiges Praktikum
bzw. ein Halbjahr jede Woche. Anfangs in Biologie, dann in Physik und
zu letzt in Klasse 11 in Chemie. In diesen Praktika werden aber nicht
nur Versuche oder Experimente selber ausgeführt, sondern man erfährt
über den normalen Unterricht hinaus genauere Details und Feinheiten des
jeweiligen Fachs. Außerdem darf jeder Schüler selber Hand anlegen und
muss somit nicht nur strickt auf einen vorbereiteten Versuch nach vorne
starren. Diese Einweisung und Erfahrung des „selber Handelns“ ist
einzigartig und unersetzlich. Beispielsweise werden in Biologie mit
diversen Lebewesen experimentiert, von denen ein S- Profiler noch nie
etwas gehört hat. Das detaillierte Wissen über einzelne Zusammenhänge
von Erbgut und Mutation wird genauer unter die Lupe genommen, oder auch
der exakte Aufbau von unterschiedlichen Pflanzen ist ein sehr wichtiger
und interessanter Bereich der Biologie. In Physik werden Widerstände in
Schaltkreise eingebaut und unabhängig vom normalen Unterricht erlangt
man weiteres Wissen über Prozesse, die bisher unbeachtet waren.
Außerdem werden auch Programme, unabhängig von den Praktika, wie Excel
mit in den Unterricht eingebaut, so dass physikalisch schwierige
Prozesse exakter und spezifischer beschrieben werden können. Im
S-Profil werden solche Prozesse kurz erwähnt, aber ein wirkliches
Verständnis ohne diese Simulationen am PC kommt nicht wirklich
zustande.
Das „selber Forschen“ macht jedermann zu einem wahren
Wissenschaftler. Außerdem sind Skizzen oftmals logischer und
nachvollziehbarer, wenn der skizzierte Versuch selbst aufgebaut und
betrieben wird. In Chemie spielt das Praktikum ebenfalls eine wichtige
Rolle, denn was wäre die Chemie ohne ihre Versuche, bei denen doch
immer irgendetwas in die Luft geht oder etwas auf mystische Weise
verschwindet. Das Ganze bleibt nicht länger ein Geheimnis, wenn selber
geforscht wird und anschließend alles taktisch nachvollziehbar ist. In
der Natur ist nämlich alles erklärbar! Oftmals müssen aber in allen
Unterrichtsfächern Protokolle oder Auswertungen des durchgeführten
Versuchs aufgeschrieben werden. Für einen 4-stündigen Chemiker, Biologe
oder Physiker in Klasse 12 und 13, sowie für das eventuell
entsprechende Studium nach der Schulzeit, dienen jene Auswertungen zur
Hinführung für die Zukunft und der richtig anspruchsvollen
Auswertungen.
Solche Arbeiten sind aber keinesfalls ein Zuckerschlecken, denn der
nachvollziehbare Aufschrieb für andere, sowie für das eigene
Verständnis ist sehr wichtig und unumgänglich. Darüber hinaus
profitiert man in den zwei Jahren vor dem Abi, denn in 12 und 13 kommt
niemand um mindestens zwei naturwissenschaftliche Fächer herum. Hier
sind aktive Erfahrungen und zusätzliches fachspezifisches Wissen eine
sehr gute Voraussetzung.
Daniel Bauer, Abitur 2007, derzeit Studium Technische Kybernetik
Im Rahmen des Physikunterrichts im naturwissenschaftlichen Profil lernen die Schülerinnen und Schüler in der 10.Klasse den Umgang mit physikalischen Apparaturen und Messgeräten. Sie führen die Versuchsaufbauten selbst durch, nehmen eigenständig Messungen vor und werten diese aus.
Damit eine optimale Betreuung gewährleistet ist und jedem Team aus 2-3 Schülern die notwendigen Materialien und Geräte zur Verfügung gestellt werden können, wird die Klasse in zwei Gruppen geteilt, so dass im wöchentlichen Wechsel immer eine der beiden Gruppen in einer Doppelstunde das Praktikum durchführt.
Typische Themen im Mittelstufenpraktikum
· Hebelgesetze
· U-I-Kennlinien elektrischer Bauteile
· OHMsches Gesetz
· Spezifischer Widerstand
· Versuche zur elektromagnetischen Induktion
· Transformatorengesetze
· Halbleiterelemente
· Elektronische Schaltungen
Praktikum bedeutet aber keineswegs nur Untersuchungen
in den Physiksälen. Wenn beispielsweise im Rahmen der
Unterrichtseinheit „Druck“ demonstriert werden soll, wie ein ganzer LKW
mit druckluftbetriebenen Hebekissen angehoben werden kann, dann fährt
auch schon mal ein Laster vom örtlichen THW-Ortsverband mit der
benötigten Ausstattung vor, um die praktische Anwendung der im
Unterricht bereitgestellten Gleichungen zu zeigen.
Doch was ist, wenn bei einer angehobenen Last von ca. 10 Tonnen der Luftzuleitungsschlauch reißt ? Kann man mit einem kleinen Finger die ausströmende Luft unter der tonnenschweren Last zurückhalten ? Theoretisch klar, aber hält das Experiment auch, was die Gleichungen versprechen ? Dies können dann alle Schülerinnen und Schüler im Praktikum ausprobieren und erfahren somit hautnah die Gültigkeit physikalischer Grundlagen.
das Licht
zu ordnen
Ist Kunst eine Sprache, die ich lernen kann?
Wie beginnt ein künstlerischer Prozess?
Wie entsteht eine künstlerische Idee?
Wie wird eine künstlerische Idee zur Vorstellung?
Welche künstlerischen Mittel werden eingesetzt?
Welche künstlerischen Wirkungen werden erreicht?
Wie kann man Kunstwerke verstehen?
Wie kann man Kunstwerke ordnen?
Was ist eigentlich eine geschulte Wahrnehmung und wozu nützt sie mir?
Ist Kunstschaffen nicht auch das Wecken von Sehnsüchten?
Gehört nicht zum Chaos eine große Portion Mut?
Wie viel Unterricht verträgt die Kunst?
Wie kann Toleranz und Empathie, aber auch Hinterfragen und Querdenken geübt werden?
Ist nicht die Imagination ein Schlüssel der Qualifikation?
Kann Kunst hungrig auf das Leben machen?
Kann ich im Kunstunterricht etwas lernen, was ich nicht schon vorher kann?
Kann der Kunstunterricht zur persönlichen Entwicklung eines Menschen beitragen?
Wie kommt die Kunst in den Kunstunterricht?
Ist Kunst das Leben?
Warum wird Kunst gemacht?
Die Frage als erster Schritt zur Antwort...
Im Fach Bildende Kunst ist im allgemeinen Zielsetzung des Lehrplans für Gymnasien das Erproben und Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien und Utensilien in allen künstlerischen Schaffensfeldern wie Malerei , Grafik , Plastik und Architektur.
Über die gewonnenen Erfahrungen in Materialverhalten und Umgang mit künstlerischen Werkzeugen erlernen und gewinnen die Schülerinnen und Schüler ebenso handwerkliche Fertigkeiten und Fähigkeiten, welche in praktischen Aufgabenstellungen angewandt und zielgerichtet für künstlerische Lösungen eingesetzt werden. Die Aufgabenstellungen sind grundsätzlich altersorientiert entsprechend dem handwerklichen
und intellektuellem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schülern der jeweiligen Schulstufe.
In der Unterstufe dienen hierfür Themen aus der Erfahrungs- und Erlebniswelt der Schülerinnen und Schüler.
In der Mittelstufe Themen, die handwerklich und das Abstraktionsvermögen betreffend anspruchsvollere Lösungen erfordern.
Beispiele und Themen aus der Kunstgeschichte sowie das Erlebnen originaler Kunstwerke vertiefen Erfahrung und Einsicht in die Welt, bzw. Bedeutung und Ästhetik des Bildes, der Grafik, der Plastik und der Architektur.
In der Oberstufe bieten eine Auswahl von Schwerpunktthemen den Einstieg über die Kunstgeschichte bis hin zur Avantgarde zur Lösung von anspruchsvolleren Aufgabenstellungen, die in angemessenem Maße zu künstlerischem Verständnis und Empfinden verbunden mit
praktischen Fähigkeiten motivieren und herausfordern.
Entdeckungsreisen ins Unbekannte, experimentelle Techniken, prozesshaftes Arbeiten, die Entwicklung individueller Ausdrucksmöglichkeiten, fächerübergreifendes Arbeiten und eine Schärfung der Wahrnehmung stehen im Focus.
Kunst braucht Raum, in dem man Ideen erfinden kann.
Fachschaft Bildende Kunst
seit diesem Schuljahr (08/09) in ihren neuen Räumen:
der Kunstbox
(Siehe Bericht im Teckboten vom 08.12.2008 „Neue Räume erleichtern das Lernen"/
„Lernen ist auch ein körperlicher Vorgang")
Das Ludwig Uhland Gymnasium mit insgesamt 1500 Schülerinnen und Schüler ist im Bereich Bildende Kunst seit diesem Schuljahr hervorragend für die Anforderungen zur Erfüllung des Lehrplans ausgerüstet.
Das Ludwig-Uhland-Gymnasium verfügt nun über drei neue Kunsträume und einen Keramik-Brennraum mit einem Materiallager und zusätzlich für die Kollegen der Fachschaft Kunst einen Vorbereitungsraum mit Bibliothek und Geräteverwahrung.
Unsere neuen Kunsträume sind für die Ansprüche des Unterrichts mit Stauraum bestens eingerichtet und hinsichtlich der Präsentationstechnik auf dem neuesten Stand.
Dank der Investition seitens der Stadt Kirchheim und des Landes Baden-Württemberg im Bereich Bildende Kunst haben die Schülerinnen und Schüler einen neuen angenehmen, Licht durchfluteten Erfahrungs- und Lernraum erhalten, in dem es Freude macht, über Kunst zu lernen und künstlerisch zu arbeiten.
Installation
Die Welt ist voller weißer Räume, in denen man Ideen erfinden oder variieren kann.
Konzeptuelles GestalSchaffung neuer räumlicher und gedanklicher Kontexte im Schulhaus. Auseinandersetzung mit situationsbezogenen Rauminstallationen im Schulleben des LUGs.
Zum Beispiel:
...die Aufhebung der Schwerkraft ...und der Fluss der Farbe nach oben zur Decke des Kunstraums...
„darf ich aufs Klo gehen“,...
Eine der am häufigsten gestellten Frage im Schulalltag,... Auslöser dafür die Intimität des Ortes auszunützen, ...
ten.
oder:
Treffpunkt Säule, der schnellste Weg nach
oben, Farb- Klangräume, „dämliches“ Örtchen, lach mal, Spinnennetz,
Gefängnis, kämpfe dich durch, versteinert, störe meine Kreise nicht, Um
– Kleidekabine, rosa Wolke.
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Luminogramme 12bk4 2008/09
„O wunderbare Notwendigkeit, du erzwingst mit höchster Vernunft, daß alle Wirkungen etwas von ihren Ursachen haben, und nach einem erhabenen und unwiderruflichen Gesetz gehorcht jeder natürliche Vorgang dir in der kürzesten Art und Weise. Wer möchte es für möglich halten daß ein so kleiner Raum die Bilder des ganzen Weltalls zu fassen vermag! O großartige Geschehen! Welcher Verstand könnte diese Naturerscheinung wohl ergründen? Welche Sprache könnte ein solches Wunder erklären? Gewiß keine! Das veranlaßt das menschliche Vorstellungsvermögen zur Betrachtung des Göttlichen. Hier werden alle Bilder der Teile des Weltalls in einem Punkte
zusammengedrängt. O welcher Punkt ist so wunderbar! O bewundernswerte, o gewaltige Notwendigkeit, du erzwingst durch dein Gesetz, daß alle Wirkungen auf dem kürzesten Wege von ihren Ursachen ausgehen! Das sind die Wunder...nämlich, daß schon verlorene, in einem so kleinen Raum verschmolzene Formen bei seiner Erweiterung wieder hervorgeholt und neu gebildet werden können. Wie ist es möglich daß aus verschwommenen Ursachen so klare und deutliche Wirkungen hervorgehen können, wie diese Bilder die durch den erwähnten natürlichen Punkt gegangen sind."
Foglio 345 verso, Codex Atlanticus, Leonardo da Vinci
„Die Fotografie ist ein Hilfsmittel zur Auseinandersetzung mit Dingen, von denen jeder weiß, ohne sich damit zu befassen. Meine Fotografien wollen etwas darstellen, was man nicht sieht."
Emmet Gowin
KUNST UND LEBEN
„Ich beschreibe nicht! Ich bin viel geheimnisvoller als das und ich will viel mehr als das." (Louise Bourgeois)
Gefängnisse der Leidenschaft -KOPFWELTEN- Pflichtkurs 13/ bk3
... vielleicht sind wir gerade dabei eine Tür aufzustoßen, die man möglicherweise besser verschlossen gelassen hätte.
.... wir denken an Wortketten aus Buchstabensuppe...
Sehnsucht ist ein Wort, das auf verschiedene Art und weise verstanden werden kann. Man kann Sehnsucht nach einer bestimmten Person haben, nach einem Gefühl, nach dem kühlen Wind, der an der Nordsee weht, ...
Wirklichkeit/ Illusion/ intime Abstraktion
Ein neues Leben entsteht-
Biotechnologie und Genmanipulation-
Eine Welt technischer Verflechtungen, .... Verwirrung!
Arbeitsbereich : Druckgrafik
Thema : Selbstporträt
Technik : Hochdruck , verlorene Platte , Vielfarbendruck
Klasse : 9d
Arbeitsbereich : Form , Funktion , Konstruktion
Thema : „ Überdachung einer Bushaltestelle "
Anlehnung an Konstruktionsformen der Natur ( Bionik )
Technik : Modellbau , M 1:30 , Vielfalt von Materialien
Klasse : Neigungskurs BK
Arbeitsbereich : Plastik
Thema : „ Tier bricht aus seinem Käfig aus „
Technik : gebrannter Ton
Klasse : 5e
Arbeitsbereich : Druckgrafik , Hochdruck
Thema : „Tier im Haus "
Technik : Gerissener Karton , Kugelschreiberzeichnung , Hochdruck
Klasse : 6e
Die Fachschaft Musik:
(Allgemeine Informationen)
Die Lehrerversorgung:
2 Musiklehrerinnen, 3 Musiklehrer
Das Raumangebot:
4 Unterrichtsräume, 2 Vorbereitungs-/Lagerräume
Das AG-Angebot:
2 Chöre, 2 Stimmbildungsgruppen, Jazz-Combo, Big-Band, Streichorchester, Musiktheater, Blechbläserensemble
Angebote der Musikschulen am LUG:
2 Stimmbildungsgruppen von Gesangslehrerinnen der MS Kirchheim
1 Querflötengruppe
2 Gitarrengruppen
1 Saxofongruppe
Knabenchor „Männersache“
Die Streicherklasse:
Wurde im September 2006 eingerichtet: Für Schülerinnen und Schüler, die in Klasse 5 und 6 ein Streichinstrument erlernen wollen.
Das Musikprofil: Seit Beginn des Schuljahres 2007/2008
Konzerte / Vorspiele am LUG:
Ehemaligenkonzerte, Kursvorspiele des Neigungskurses, Kammermusikabende, Konzerte der Big-Band und der Jazz-Combo,
Adventsmusik des Blechbläserensembles und des Streichorchesters
Aufführungen in der Stadthalle und im LUG
Regelmäßige Musicalproduktionen, Musiktheaterproduktionen,…
Sonstige Veranstaltungen:
Konzerte der Big-Band im „Kunsthöfle“ der VOBA, Weihnachtskonzerte in der KSK, Gestaltung des Weihnachtsgottesdienstes in der Martinskirche, Konzerte bei verschiedenen Auftraggebern (Banken, Firmen, Vesperkirche), öffentliche Kursvorspiele, Ehemaligenkonzerte,…
England-Austausch:
Seit 1996 hat die Big-Band des LUG einen festen Austauschpartner:
Die Up Holland High School Band. Die jährlichen Begegnungen sind zu einem festen Bestandteil unseres Schullebens geworden.
Kooperationspartner:
Musikschule Kirchheim
Musikschule Lenningen
Jugendkapelle Kirchheim
Stadtkapelle Kirchheim
Links:
Am Mittwoch, dem 6.4.2005 fand in der Sporthalle Stadtmitte das Oberschulamtsfinale im Handball statt. Dabei spielten die besten vier Mannschaften des Oberschulamts Stuttgart des Wettkampfs IV/1 gegeneinander. Die Schüler der Jahrgänge 1992 und jünger hatten sich in einem großen Feld als Beste durchgesetzt und waren damit für die Endrunde qualifiziert.
Neben dem Ludwig-Uhland-Gymnasium als Gastgeber hatten die Mannschaften der Haldenberg-Realschule Uhingen, die Robert-Bosch-Realschule Giengen sowie das Gymnasium Eppingen die Zwischenrunden erfolgreich überstanden.
Im ersten Spiel der Vierergruppe besiegten die Realschüler aus Uhingen die Gymnasiasten aus Eppingen sicher mit 14:8. Die Kirchheimer gaben im zweiten Spiel einen sicher geglaubten Dreitorevorsprung aus der Hand und mussten sich mit einem Remis gegen die Realschule Giengen begnügen. Die Uhinger konnten sich auch in ihrem zweiten Spiel durchsetzen und besiegten Giengen mit einem knappen 16:14. Die Kirchheimer fassten in ihrer zweiten Begegnung so langsam Tritt und behielten gegen Eppingen mit 12:9 die Oberhand.
Im vorletzten Spiel trafen Eppingen und Giengen aufeinander. Aufgrund ihrer vorausgegangenen Niederlagen hatten sie keine Chance mehr auf den Turniersieg. Das Gymnasium Eppingen sicherte sich mit einem 20:11 den dritten Platz gegen die doch deutlich nachlassende Robert-Bosch-Realschule Giengen.
Die letzte Paarung des Tages hatte Finalcharakter. Sowohl die Uhinger als auch die Kirchheimer waren ungeschlagen und konnten sich durch einen Sieg die Oberschulamtsmeisterschaft sichern. Pikant war dabei, dass beide Mannschaften auch in der Zwischenrunde schon gegeneinander angetreten waren und die Kirchheimer dabei die Uhinger geschlagen hatten. In der Endrunde konnten die Uhinger aber den Spieß umdrehen und die Kirchheimer mit 9:4 in Schach halten. Die Haldenberg-Realschule vertritt nun das Oberschulamt Stuttgart beim Landesfinale. Die Mannschaft des Ludwig-Uhland-Gymnasiums erzielte mit einem zweiten Platz im Oberschulamtsfinale ein respektables Ergebnis.
(H.-J. Brenner)
Am Montag, den 24.01.05, brachen wir, der 12er-Sport-Neigungskurs und unser "Instructor" Herr Vogelmann zu unserer "Kompaktwoche Wintersport" auf.
Es war nach langen Diskussionen geplant worden, die fünf Tage auf der Vfl-Hütte in Riezlern im Kleinwalsertal zu verbringen und dann an der Kanzelwand und am Fellhorn Ski zu fahren und zu boarden. Für seine Selbstversorgerhütte wäre unser Herr Vogelmann über Leichen gegangen! Zum Glück war das nicht nötig.
Aufgrund der starken Schneefälle an diesem Tag war unser Chef schon kurz davor gewesen, die ganze Sache abzublasen, was er zum Glück nicht getan hat!!
Nachdem wir also das ganze Gepäck und uns selbst in den zwei Busles und dem BMW verstaut hatten, ging es um kurz nach 8.00 Uhr los auf die Autobahn Richtung München. Weil es schneite wie verrückt, kamen wir nach einer lustigen Fahrt erst um etwa 13.00 Uhr in Riezlern an. Dort luden wir unsere Sachen in den Gepäckliftschuppen und parkten die Autos.
Zur Hütte mussten wir eine halbe Stunde hochwandern, da die beiden Lifte vor dem Haus seit Jahren nicht mehr laufen. Hat uns als "Sport-Elite" des LUG natürlich nix ausgemacht! Nach dem Gestapfe durch den Tiefschnee kamen wir mehr oder weniger erledigt oben an. Dort hieß es dann erst mal Rampe freiräumen, damit wir das Gepäck ausladen konnten. Als die Sachen dann endlich alle oben waren, richteten wir uns häuslich ein. Für die Piste war es an dem Tag leider zu spät, also ließen wir die erste Kochgruppe auf die Küche los. Den Abend verbrachten wir mit Mäxle (mit Anschmieren*g*) und Aktiv-Uno spielen (obwohl unser Chef fast ausnahmslos bei den Neunern den Kürzeren zog, wurde unsre Uno-Version zu seinem Lieblingsspiel) und als zwei unsrer insgesamt drei Jungs schon ein paar Getränke intus hatten, fing dann eine Diskussion über Frauen – Männer - Beziehungen und die beste Bagger - Masche an... aber gegen neun Mädels hatten sie da natürlich keine Chance!!
Frühstück gab's am nächsten Morgen um dreiviertel 8.
Nachdem dann alle pistentechnisch gestylt waren, bahnten wir uns einen Weg durch den Tiefschnee ins Tal. Mehr oder weniger weiß unten angekommen, buddelten wir unsre Autos aus, parkten sie auf dem mittlerweile geräumten Parkplatz um und holten unser Equipment. Mit dem Skibus ging es zur Kanzelwand - Talstation. Für die drei Boarder-Anfänger wurden aus der Gruppe für jeweils einen halben Tag je zwei Instructors abkommandiert (auch so eine Idee von unserem Chef) und so blieben fünf am Anfängerlift im Tal, der Rest stürmte den Gipfel. Weil es immer noch schneite, war die Aussicht allerdings mehr als begrenzt. Auch war es bitterkalt auf dem Berg. Auf tolle Bilder mussten wir trotzdem nicht verzichten: für was gab's denn die riesigen Panorama-Wände? (Herrn Vogelmanns Knipswut waren wir die Tage übrigens hilflos ausgeliefert!)
Den Vormittag fuhren wir alle zusammen. Nach einem Mittagessen im Kanzelwand-Panorama-Restaurant splitteten wir uns in kleinere Gruppen auf und machten das Skigebiet unsicher. Um halb 4 trafen wir uns dann alle wieder in der Schirmbar zum Après-Ski. Mit Glühwein und Partymusik rockten wir das bis auf ein paar Slowenen eher lasche Schirmbarpublikum.
Der Abend verlief ähnlich wie der vorige, nur endete er für die meisten ein bisschen früher im Tiefschlaf.
Auch der nächste Tag begann für uns um 7.45 Uhr mit dem gemeinsamen Frühstück. Das Wetter war nicht besser geworden, es schneite immer noch ohne Ende. Aber so waren wenigstens die Pisten 1a! Gegen Nachmittag wurde es dann aber so neblig, dass man nicht mal mehr den kleinsten Schneehaufen sehen konnte, was weniger schön zum Fahren war. Nach dem obligatorischen Aufenthalt an der Schirmbar, der Wandereinlage und dem Essen war es dann endlich Zeit für unsre Feuerzangenbowle. Irgendwas hatten wir jedoch falsch gemacht, denn sie flackerte zwar vor sich hin, doch nach einer halben Stunde war der erste Zuckerhut immer noch nicht verbrannt. Beim Versuch, das ganze etwas zu beschleunigen, fackelte sich Juju fast die Hand ab. Die Bowle war toll!
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Am andern Morgen wartete eine Überraschung auf uns: es schneite nicht mehr und der Himmel war knallblau! Bis wir dann auf der Piste waren, schien überall die Sonne und der Schnee war super! Ein Skifahrer-/Boardertraum!!! Klar, dass wir diesen letzten Pistentag noch mal voll ausnutzten! An der Schirmbar gab uns unser Chef eine Runde Glühwein aus, dann verlagerte der Großteil von uns das Après-Ski aber auf die Hütte, da wir dort noch genug "Apfelsaft und Cola" übrig hatten.
Freitag schneite es wieder. unser Chef weigerte sich sowieso, noch mal auf die Piste zu gehen. Also packten wir alle unsre Koffer und putzten die Hütte. Nachdem wir damit fertig waren und unsere Sachen im Gepäcklift hinuntergeschickt hatten, machten wir uns zum letzten Mal auf den Weg ins Tal.
Wir brauchten ein paar Versuche, bis auch das zweite Busle ansprang, doch als das geschafft war und wir alles eingepackt hatten, ging es in Richtung Heimat. Mittlerweile schien die Sonne und die Straßen waren frei, die Fahrt verlief also problemlos und so kamen wir alle gesund und munter gegen 15 Uhr am LUG an.
Abschließend wäre noch zu sagen:
Die Anfänger waren super! In den drei Tagen hatten sie echt viel gelernt, so dass wir am letzten Tag sogar die Talabfahrt mit ihnen machen konnten!
Herr Vogelmann kann stolz auf uns sein! Es gab KEINEN EINZIGEN Alkoholabsturz und auch sonst lief bis auf kleinere Meinungsverschiedenheiten, die schnell gelöst waren, alles rund.
DAS Lied der Schneekompaktwoche: Söhne Mannheims "Und wenn ein Lied". Sicher an die 1000x gelaufen! Weckte sogar bei unsren "Männern" romantische Anwandlungen.
Insgesamt waren die fünf Tage viel zu schnell vorbei, und wir freuen uns schon jetzt auf unser Abivorbereitungs - Trainingscamp!!!
Lisa D.
Handball-Mannschaft des Ludwig-Uhland-Gymnasiums Kirchheim unter Teck erreicht den zweiten Platz im Landesfinale Baden-Württemberg in Östringen
Am Montag, dem 6. März 2006 traten die besten acht Mannschaften des Regierungspräsidiums Stuttgart im Handball, Wettkampf III in Kirchheim unter Teck gegeneinander an. Die Schülermannschaften der Jahrgänge 1991 – 1994 waren dabei in zwei Gruppen eingeteilt. In der Eduard-Mörike-Halle in Ötlingen trafen das Rechberggymnasium Donzdorf, das Helfensteingymnasium Geislingen, das Gymnasium Korntal-Münchingen sowie das Albert-Schweitzer-Gymnasium Neckarsulm aufeinander. Das Ludwig-Uhland-Gymnasium empfing als Gastgeber in eigener Halle die Mannschaften des Ernst-Sigle-Gymnasiums Kornwestheim, der Realschule Rutesheim sowie der Grund-Haupt- und Realschule Sontheim.
In der Vorrunde konnten sich Geislingen und Neckarsulm sowie Kornwestheim und Kirchheim durchsetzen. In der Schlussrunde gab es zunächst für die Erstplatzierten Kirchheim und Geislingen eine böse Überraschung: Sie unterlagen den jeweils Zweitplatzierten Neckarsulm und Kornwestheim. So mussten die beiden letzten Spiele entscheiden. Schließlich erreichte Kornwestheim durch einen knappen 14:13 Sieg gegen Kornwestheim und das Ludwig-Uhland-Gymnasium Kirchheim unter Teck durch einen souveränen 17:11 Erfolg gegen Geislingen das Landesfinale in Östringen.
Zur Schlussrunde im nordbadischen Östringen am 28. März 2006 reisten die beiden besten Mannschaften der vier Regierungspräsidien an: Neben dem gastgebenden Leibniz-Gymnasium Östringen vertrat das Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim die Farben Nordbadens. Aus Südbaden waren das Clara-Schumann-Gymnasium Lahr und die Theodor-Heuss-Realschule Offenburg am Start. Aus Südwürttemberg kamen die Gymnasien Balingen und Ehingen und neben dem Ludwig-Uhland-Gymnasium trat das Albert-Schweitzer-Gymnasium aus Neckarsulm für Nordwürttemberg an.
Nach spannenden und teilweise hart umkämpften Spielen standen Neckarsulm und Offenburg als Gruppensieger fest. Die Kirchheimer, die sich in ihrer Gruppe gegen Östringen und Ehingen durchsetzten und sich nur knapp den Offenburger geschlagen geben mussten, zogen ebenso ins Halbfinale ein wie die favorisierten Balinger, die sich gerade noch als Gruppenzweiter für das Halbfinale qualifizierten, nachdem sie den Mannheimern knapp unterlegen waren.
Im ersten Halbfinalspiel gegen die Offenburger drehten die Balinger auf und behielten mit 13:10 klar die Oberhand. Die Kirchheimer trafen im zweiten Halbfinalspiel auf ihren Angstgegner Neckarsulm, gegen den sie im Finale des Regierungspräsidium Stuttgart bereits eine Niederlage einstecken mussten. Mit einer sehr konzentrierten und disziplinierten Abwehrleistung sowie gut herausgespielter und genutzter Torchancen konnten die Gymnasiasten aus der Audi-Stadt mit 12:11 ausgebremst werden.
In einem hochklassigen Endspiel um die Landesmeisterschaft Baden-Württemberg standen sich die Mannschaften des Gymnasiums Balingen und des Ludwig-Uhland-Gymnasiums gegenüber. Die Jungen aus der Handball-Hochburg Balingen-Weilstetten legten los wie die Feuerwehr und gingen vom Anspiel weg sofort mit einem Treffer in Führung. Die Kirchheimer versuchten gleichzuziehen, scheiterten aber immer wieder an der gut postierten Abwehr oder am glänzend haltenden Torhüter. So zogen die Balinger Tor um Tor davon.
Zwar konnten die Kirchheimer immer wieder verkürzen, aber der Ausgleich wollte einfach nicht gelingen. Am Ende mussten die LUG-Schüler den hart umkämpften Vor- und Zwischenrundenspielen Tribut zollen und fielen trotz großem Kampfgeist ein wenig zurück. Mit 14:10 errang Balingen die Meisterschaft des Landes Baden-Württemberg und vertritt das „Ländle“ beim Bundesfinale in Berlin im Mai.
Die LUG-Schüler dürfen stolz sein auf die Vizemeisterschaft des Landes Baden-Württemberg.
(H.-J. Brenner)
Vergangenen Donnerstag war ein Hauch von Olympia in Wendlingen zu spüren, als das Oberschulamtsfinale im Tischtennis bei Jugend trainiert für Olympia ausgetragen wurde. Wie schon in den vergangenen Jahren wurde das Ludwig-Uhland-Gymnasium von den Spielerinnen Julia Maurer, Julia Weber, Kira und Lena Blankenhorn, Angelika Liebhauser, Victoria Frank, Selina Sauerbeck und Marie Haßelbach im Wettkampf II vertreten. Nachdem die Mannschaft schon im Dezember gegen das Hölderlin-Gymnasium Nürtingen eine souveräne Qualifikation spielte, wurde das Weiterkommen ins Landesfinale der letzten vier in Baden-Württemberg angestrebt.
So galt es alle Spiele für sich zu entscheiden. Erster Gegner war ein Gymnasium aus Stuttgart. Nachdem beide Eingangsdoppel gewonnen wurden und die drei Punkte im Einzel ebenfalls an das LUG gingen, war die erste Hürde gemeistert. Im anschließenden Match gegen die Mädchen aus Nürtigen wurden mit einem 5:0-Sieg erneut die Ambitionen auf ein Weiterkommen unterstrichen. Im alles entscheidende „Endspiel" standen die Mädchen der bis dahin ebenfalls noch ungeschlagenen Mannschaft des Albert-Schweitzer-Gymnasium aus Crailsheim gegenüber. Obwohl die Kirchheimerinnen wussten, dass es schwer werden würde gegen den Deutschen Meister von 2007 und den letztjährigen drittplatzierten des Bundesfinales zu gewinnen, gingen sie motiviert an die Tische. Zwei knappe Niederlagen in den Doppeln brachten die favorisierten Crailsheimerinnen in Führung. Als dann die folgenden Einzel ebenfalls verloren gingen, war die Niederlage nicht mehr abzuwenden.
Auch wenn die Mädchen etwas enttäuscht waren, können sie mit ihrem Abschneiden bei Jugend trainiert durchaus zufrieden sein. Vielleicht klappt es ja das nächste Mal.
Das diesjährige Skischulfestival in Oberjoch war wieder ein voller Erfolg. Die 100 teilnehmenden SchülerInnen konnten bei besten Schneebedingungen Ihren Abfahrtskünsten freien Lauf lassen. Die zeitweise eingeschränkten Sichtverhältnisse taten der Stimmung keinen Abbruch und es gelang alle SchülerInnen und die vier Lehrkräfte unfallfrei nach Kirchheim zurück zu bringen.